Pfennigkraut fällt im Rasen durch runde, paarweise angeordnete Blätter und lange, flach über den Boden kriechende Triebe auf. Zur Blütezeit kommen leuchtend gelbe Einzelblüten hinzu. Zwischen kräftigen Gräsern bleibt die Pflanze zunächst unauffällig; in feuchten, schattigen oder lückigen Bereichen kann sie dagegen zusammenhängende Matten bilden.
Die direkte Antwort: Pfennigkraut ist eine heimische, mehrjährige Pflanze und nicht grundsätzlich unerwünscht. Im Rasen wird es zum Unkraut, sobald es offene Stellen besetzt und die gewünschte Grasnarbe stört. Kleine Bestände entfernst du mitsamt den kriechenden Trieben von Hand. Anschließend müssen die entstandenen Lücken geschlossen und die Ursache – meist Feuchtigkeit, Schatten, eine offene Grasnarbe oder ein Einwachsen vom Beetrand – behoben werden.
Mähen allein reicht nicht, weil die Triebe unterhalb der üblichen Schnitthöhe weiterwachsen. Auch bloßes Abreißen der Blätter bringt wenig. Entscheidend ist, die Pflanze an mehreren Ansatzstellen aus der Grasnarbe zu lösen und die Fläche danach für Rasengräser günstiger zu machen.

Inhalt
Pfennigkraut eindeutig erkennen
Der botanische Name lautet Lysimachia nummularia. Neben Pfennigkraut sind auch die Bezeichnungen Münzkraut und Pfennig-Gilbweiderich gebräuchlich. Der Name bezieht sich auf die rundlichen Blätter, die entlang der Triebe wie kleine Münzen angeordnet sind.
Am einfachsten gelingt die Bestimmung, wenn du nicht nur auf die gelben Blüten schaust. Mehrere kriechende Pflanzen blühen gelb, unterscheiden sich aber deutlich in Blattform und Wuchs.
Typische Merkmale von Pfennigkraut:
- runde bis breit ovale Blätter
- jeweils zwei Blätter gegenüberliegend am Trieb
- niederliegende, dünne Stängel
- Triebe, die an Bodenkontaktstellen Wurzeln bilden können
- einzelne gelbe Blüten in den Blattachseln
- flacher, teppichartiger Wuchs
- bevorzugtes Auftreten auf frischen bis feuchten Flächen
Ein einzelner Trieb kann sich weit zwischen den Gräsern entlangschieben. An mehreren Knoten entstehen neue Wurzeln. Dadurch lässt sich die Pflanze nicht wie Löwenzahn mit einem einzigen Stich herausheben. Du musst vielmehr das gesamte Triebgeflecht verfolgen.
Der zuverlässigste Erkennungstest
Hebe einen Trieb vorsichtig aus dem Rasen. Beim Pfennigkraut sitzen die Blätter paarweise einander gegenüber. Ihre Ränder sind überwiegend glatt und nicht deutlich gekerbt oder tief geteilt. Folgst du dem Stängel, findest du häufig mehrere Stellen, an denen er mit dem Boden verbunden ist.
Gelbe Blüten helfen bei der Bestimmung, sind aber nicht das ganze Jahr vorhanden. Außerhalb der Blütezeit liefern Blattstellung und Triebform die zuverlässigeren Hinweise.
Wenn du noch nicht sicher bist, ob überhaupt Pfennigkraut vor dir liegt, bietet ➡️ Unkraut im Rasen erkennen den passenden Überblick über weitere typische Arten.
Pfennigkraut, Gundermann oder Hahnenfuß?
| Merkmal | Pfennigkraut | Gundermann | Kriechender Hahnenfuß |
|---|---|---|---|
| Blätter | rund, glattrandig | nierenförmig, gekerbt | meist dreiteilig, gelappt |
| Blüte | gelb | blauviolett | gelb |
| Blattstellung | gegenständig | gegenständig | wechselständig |
| Geruch | unauffällig | aromatisch beim Zerreiben | unauffällig |
| Wuchs | lange, flache Triebe | kriechende Triebe | Ausläufer mit Blattrosetten |
Gundermann erkennst du meist an seinen gekerbten, nierenförmigen Blättern und dem würzigen Geruch. Eine ausführliche Abgrenzung findest du bei ➡️ Gundermann im Rasen.
Kriechender Hahnenfuß besitzt dagegen deutlich geteilte Blätter. Seine gelben Blüten führen besonders häufig zu Verwechslungen. Bei feuchten oder verdichteten Flächen hilft der Vergleich mit ➡️ Kriechendem Hahnenfuß im Rasen.
Warum Pfennigkraut im Rasen wächst
Pfennigkraut kann auch in einer gepflegten Fläche auftauchen. Größere Teppiche entstehen jedoch vor allem dort, wo die Grasnarbe bereits offen ist oder die Bedingungen besser zur kriechenden Staude als zu den Rasengräsern passen.
Feuchte allein erklärt nicht jeden Bestand. Häufig kommen mehrere Faktoren zusammen.
Einwachsen vom Beet oder Teichrand
Der Ausgangspunkt liegt oft außerhalb des Rasens. Wird Pfennigkraut als Bodendecker am Teich, unter Gehölzen oder am Beetrand kultiviert, können seine Triebe über die Kante in die Grasfläche wachsen. Dort wurzeln sie an neuen Kontaktstellen und breiten sich schrittweise weiter aus.
Kontrolliere deshalb zuerst den Rand des Bestandes. Verlaufen die Triebe sichtbar in Richtung Beet, musst du nicht nur den Rasen bearbeiten. Auch der Nachschub an der Grenze muss unterbrochen werden.
Eine feste Einfassung ist nicht zwingend erforderlich. Regelmäßiges Abstechen oder Zurückschneiden kann genügen, solange du die Ausläufer rechtzeitig bemerkst.
Feuchte und langsame Abtrocknung
Frische bis feuchte Böden kommen Pfennigkraut entgegen. Besonders günstig sind Senken, schattige Randbereiche und Stellen, die nach Regen deutlich länger nass bleiben als der übrige Rasen.
Prüfe die betroffene Fläche nach einem kräftigen Niederschlag:
- Steht Wasser sichtbar auf dem Boden?
- Fühlt sich die Erde noch nass an, obwohl der übrige Rasen bereits abgetrocknet ist?
- Läuft Wasser von einer Terrasse, Dachkante oder einem Beet dorthin?
- Wird ein schattiger Bereich genauso häufig bewässert wie die sonnige Fläche?
Bleibt Wasser wiederholt stehen, reicht das Herausziehen der Pflanze nicht. Hinweise zur Entwässerung findest du bei ➡️ Staunässe im Rasen verbessern.
Schatten und eine schwache Grasnarbe
Unter Hecken, Bäumen oder an Nordseiten wachsen Rasengräser langsamer. Wird dort kurz gemäht und stark betreten, entstehen schnell offene Bereiche. Pfennigkraut kann diese Lücken durch seinen flachen Wuchs nutzen.
Mehr Dünger löst ein Lichtproblem nicht. Besser sind eine etwas größere Schnitthöhe, weniger Belastung, bedarfsgerechtes Gießen und eine passende Nachsaat. Bleibt die Stelle dauerhaft dunkel und feucht, muss auch die Frage erlaubt sein, ob Rasen dort die richtige Bepflanzung ist.
Verdichteter oder oberflächlich verschlämmter Boden
Auf hartem Boden erreichen Wasser und Luft die Rasenwurzeln schlechter. Gleichzeitig kann die Oberfläche nach Regen lange feucht bleiben. Pfennigkraut wurzelt an seinen flach aufliegenden Trieben und kommt mit solchen Bedingungen häufig besser zurecht als ein geschwächter Rasenbestand.
Ein einfacher Test genügt: Lässt sich ein Schraubendreher oder ein dünner Erdspieß nur mit deutlichem Druck in den feuchten Boden schieben, solltest du die Bodenstruktur genauer prüfen. Bei erkennbarer Verdichtung führt ➡️ Boden im Rasen lockern zu den passenden Maßnahmen.
Pfennigkraut aus dem Rasen entfernen
Die wirksamste Vorgehensweise richtet sich nach der Größe des Bestandes. Ein paar Triebe am Rand lassen sich ohne großen Eingriff beseitigen. Bei einem geschlossenen Teppich musst du gründlicher arbeiten und anschließend die Grasnarbe wieder aufbauen.
Kleine Bestände vollständig ausziehen
Wähle einen Zeitpunkt, an dem die Erde leicht feucht, aber nicht matschig ist. In trockenem, hartem Boden reißen die Triebe schneller ab. Bei sehr nassem Boden ziehst du dagegen leicht Gras und Erde mit heraus.
So gehst du vor:
- Mähe die Stelle nicht unmittelbar vorher extrem kurz.
- Hebe die flachen Triebe mit den Fingern, einem Handrechen oder einer schmalen Harke an.
- Folge jedem Trieb bis zu seinen bewurzelten Knoten.
- Löse die Ansatzstellen vorsichtig aus dem Boden.
- Sammle auch abgerissene Triebteile vollständig ein.
- Kontrolliere die Fläche nach einigen Wochen erneut.
Ziehe nicht nur an einem Blattbüschel. Pfennigkraut hängt über seine Stängel mit weiteren bewurzelten Stellen zusammen. Je länger die herausgezogenen Triebe bleiben, desto weniger Austriebspunkte verbleiben im Rasen.
Dichte Teppiche abschnittsweise bearbeiten
Hat die Pflanze bereits eine geschlossene Matte gebildet, ist hektisches Zupfen wenig effizient. Teile den Bereich besser in kleine Abschnitte. Hebe das Triebgeflecht mit einem Handrechen an und löse es Stück für Stück aus der Grasnarbe.
Stark durchsetzte Stellen können nach der Entfernung fast kahl wirken. Das bedeutet nicht automatisch, dass das Pfennigkraut den gesamten Rasen aktiv vernichtet hat. Häufig war unter dem Teppich bereits nur noch wenig kräftiges Gras vorhanden.
Bleiben größere, nahezu grasfreie Flächen zurück, entfernst du lockeres Pflanzenmaterial, raust die obere Bodenschicht leicht auf und säst neu ein. Die Saat darf anschließend während der Keimphase nicht austrocknen.
Die Rasenkante als Ausgangspunkt stoppen
Wächst Pfennigkraut aus einem Beet ein, braucht die Pflanze dort nicht vollständig entfernt zu werden. Trenne aber sämtliche Ausläufer zwischen Beet und Rasen. Anschließend hältst du einen schmalen Kontrollstreifen frei.
Schwierig wird es, wenn Bodendecker und Rasen ohne erkennbare Grenze ineinanderlaufen. Dann wurzeln neue Triebe schneller, als einzelne Blätter beim Mähen auffallen. Eine sauber gestochene Rasenkante reduziert den späteren Pflegeaufwand deutlich.
Warum Mähen und Vertikutieren allein nicht reichen
Der Rasenmäher kürzt Blätter und Blüten, erreicht die flach liegenden Stängel jedoch nur teilweise. Das unterirdische beziehungsweise am Boden verwurzelte Triebnetz bleibt erhalten.
Auch Vertikutieren ist keine sichere Einzelmaßnahme gegen Pfennigkraut. Die Messer können Triebe anheben und zerreißen, aber nicht zuverlässig alle bewurzelten Knoten entfernen. Wird zu tief gearbeitet, leidet zusätzlich die Grasnarbe. Vertikutieren gehört deshalb nur dann zum Ablauf, wenn tatsächlich Rasenfilz vorhanden ist – nicht als pauschale Behandlung gegen jede kriechende Pflanze.
Für eine schonende mechanische Entfernung ohne unnötige Rasenschäden findest du bei ➡️ Unkraut im Rasen ohne Gift entfernen die passende Grundanleitung.



So kommt Pfennigkraut nicht ständig zurück
Nach dem Ausziehen bleiben Lücken. Genau dort entscheidet sich, ob sich erneut Pfennigkraut, ein anderes Unkraut oder wieder Rasengras durchsetzt. Die Entfernung ist daher nur der erste Teil der Arbeit.
Offene Stellen zeitnah nachsäen
Kleine Lücken werden leicht aufgeraut und mit einer zum Standort passenden Rasensaat geschlossen. In schattigen Bereichen brauchst du eine geeignete Schattenmischung; auf stark genutzten Flächen ist eine belastbare Regenerationssaat sinnvoller.
Eine dicke Erdschicht gehört nicht über die Samen. Guter Bodenkontakt, leichtes Andrücken und gleichmäßige Feuchtigkeit sind wichtiger. Wie du einen offenen Bestand wieder schließt, zeigt ➡️ Rasen dicht machen gegen Unkraut.
Feuchte nicht mit täglichem Gießen verstärken
Schattige Rasenränder benötigen weniger Wasser als vollsonnige Bereiche. Werden beide Zonen gleich behandelt, bleibt die Oberfläche im Schatten unnötig lange feucht.
Gieße nicht nach einem starren Tagesplan. Prüfe stattdessen Boden, Witterung und Standort. Kleine tägliche Wassermengen halten vor allem die obere Bodenschicht feucht, ohne tiefes Wurzelwachstum zu fördern.
Schattenbereiche höher mähen
Sehr kurzer Schnitt schwächt Gras an lichtarmen Stellen besonders stark. Etwas längere Halme können mehr Licht nutzen und den Boden besser beschatten. Gleichzeitig entstehen weniger offene Zwischenräume.
Laub und Schnittgut sollten nicht liegen bleiben. Eine feuchte Auflage nimmt den Gräsern zusätzlich Licht und verlängert die Abtrocknung.
Wiederholte Kontrolle statt einmaliger Großaktion
Übersehene Triebteile können erneut anwachsen. Kontrolliere die bearbeitete Stelle deshalb nach zwei bis drei Wochen und anschließend während der Wachstumszeit in größeren Abständen.
Einzelne junge Triebe lassen sich schnell entfernen. Wartest du, bis daraus wieder ein zusammenhängender Teppich geworden ist, beginnt dieselbe Arbeit von vorn.
Häufig übersehene Fragen rund um Pfennigkraut
Pfennigkraut ist nicht überall ein Problem. Im Beet, an einem feuchten Teichrand oder in einem naturnahen Garten kann die Pflanze als niedriger Bodendecker erwünscht sein. Ihre Bewertung hängt daher vollständig vom Standort und vom Gartenziel ab.
Im Beet nützlich, im Rasen störend
Außerhalb der Grasfläche bedecken die kriechenden Triebe offenen Boden. Im gepflegten Rasen konkurrieren sie dagegen um die freien Stellen zwischen den Gräsern. „Unkraut“ beschreibt in diesem Fall keine botanische Pflanzengruppe, sondern eine am jeweiligen Standort unerwünschte Pflanze.
Möchtest du Pfennigkraut im Beet behalten, begrenze lediglich seinen Übergang zum Rasen. Eine vollständige Entfernung aus dem Garten ist nicht erforderlich.
Pfennigkraut und Münzkraut sind dieselbe Pflanze
Beide Namen bezeichnen gewöhnlich Lysimachia nummularia. „Pfennigkraut“ und „Münzkraut“ beziehen sich auf die münzenähnliche Form der Blätter. Daneben wird die Art als Pfennig-Gilbweiderich bezeichnet.
Die goldgelb belaubte Gartensorte wird häufig unter Namen wie Gold-Pfennigkraut oder Lysimachia nummularia ‘Aurea’ angeboten. Auch sie bildet kriechende Triebe und sollte neben einer Rasenfläche kontrolliert werden.
Winter beseitigt den Bestand nicht
Pfennigkraut ist mehrjährig und winterhart. Oberirdische Teile können bei ungünstiger Witterung unansehnlich werden oder teilweise zurückgehen, die Pflanze verschwindet dadurch aber nicht zuverlässig.
Große Bestände solltest du deshalb nicht bis zum nächsten Frühjahr ignorieren. Solange der Boden bearbeitbar ist und der Rasen anschließend noch Zeit zur Erholung hat, können kleinere Stellen entfernt werden.
Giftigkeit richtig einordnen
Pfennigkraut gilt nicht als typische Giftpflanze. Trotzdem sollten unbekannte Wildpflanzen weder von Menschen noch von Haustieren gezielt verzehrt werden. Bei einer bloßen Berührung während der Rasenpflege besteht kein besonderer Anlass zur Sorge.
Entscheidend bleibt die sichere Bestimmung. Gelbe Blüten allein genügen dafür nicht, weil unter anderem Hahnenfuß-Arten ähnlich wirken können.
Häufige Fragen zu Pfennigkraut im Rasen
Ist Pfennigkraut ein Unkraut?
Im Rasen gilt Pfennigkraut als Unkraut, wenn es die gewünschte Grasnarbe durchzieht oder größere Matten bildet. Im Beet und am Teichrand kann dieselbe Pflanze ein erwünschter Bodendecker sein. Entscheidend ist deshalb nicht die Pflanzenart allein, sondern ihr Standort.
Wie bekomme ich Pfennigkraut aus dem Rasen?
Hebe die kriechenden Triebe an und löse alle erreichbaren, bewurzelten Knoten aus dem Boden. Anschließend sammelst du die Pflanzenreste ein und säst entstandene Lücken nach. Bei wiederkehrendem Befall müssen außerdem Feuchtigkeit, Schatten, Rasenkanten und die Dichte des Rasens geprüft werden.
Kommt Pfennigkraut nach dem Mähen wieder?
Ja, Mähen allein entfernt Pfennigkraut nicht. Die flachen Stängel und bewurzelten Ansatzstellen bleiben unterhalb der Schnitthöhe erhalten. Der Rasenmäher beseitigt hauptsächlich Blätter und Blüten.
Ist Pfennigkraut giftig?
Pfennigkraut wird nicht zu den typischen Giftpflanzen gezählt. Verzehren solltest du eine Pflanze trotzdem nur nach sicherer Bestimmung. Für Haustiere gilt: Auffällige Beschwerden nach dem Fressen unbekannter Pflanzen gehören tierärztlich abgeklärt.
Ist Pfennigkraut winterhart?
Ja, Pfennigkraut ist eine winterharte, mehrjährige Pflanze. Frost beseitigt einen Bestand im Rasen nicht zuverlässig. Bewurzelte Triebe können im Frühjahr wieder austreiben.
Was ist der Unterschied zwischen Pfennigkraut und Münzkraut?
Pfennigkraut und Münzkraut sind gebräuchliche Namen für dieselbe Art, Lysimachia nummularia. Die Bezeichnungen beziehen sich auf ihre kleinen, rundlichen Blätter. Zusätzlich ist der Name Pfennig-Gilbweiderich verbreitet.
Warum wächst Pfennigkraut immer wieder nach?
Zurückgebliebene Triebe können an ihren Knoten erneut wurzeln und austreiben. Gleichzeitig bleibt die Fläche attraktiv, wenn sie feucht, schattig oder lückig ist. Dauerhaft erfolgreich ist deshalb nur die Kombination aus gründlicher Entfernung und einer dichteren Grasnarbe.
Kann Pfennigkraut im Rasen bleiben?
In einem naturnahen oder gemischten Kräuterrasen kann es bleiben, sofern dich die flachen Matten nicht stören. Für einen gleichmäßigen Spiel-, Gebrauchs- oder Zierrasen solltest du kleinere Bestände früh begrenzen. Je größer das Triebgeflecht wird, desto mehr offene Fläche bleibt nach der Entfernung zurück.


